26.08.19 27.08.18 Reise Norwegen

Montag war meine Nacht bereits um 4:30 Uhr vorbei, es wurde frisch.

Da Eric ohnehin Frühaufsteher war, waren wir bereits um 5:30 Uhr auf dem Weg nach Oslo.
dort entließ ich Ihn dann um 10 Uhr nicht nur in die Zivilisation, sondern vor allem in die Arme seiner Kollegen.

Ich habe dann 30 Km vor Göteborg in der Pampa an einem See übernachtet.

 

Da die Nacht ja kurz war, fand ich etwas chillen sehr angebracht.
Morgens standen noch zwei weitere Womos da.

 

Nach einem Kaffee beim Sonnenaufgang

,

ging es weiter zur Fähre.

Ich war, wir erwartet, viel zu früh da, wollte ja die Schnecke schon einchecken und dann mit dem Rad in die Stadt.
Das erwies sich als schwierig, denn  einchecken ging offiziell erst um 16:45 Uhr und Parken war weit und breit nicht möglich oder absurd teuer.

Ich stellte mich also in die LKW Spur der Fähre vorher.


Sehr schnell waren 3 Italienische Womos um mich herum (wo ein Momo steht, wird wohl ein Magnetfeld aufgebaut und zieht andere Womos magisch an ).

Eine der Italienerinnen überzeugte irgendwie die Security , dass sie hier für ein paar Stunden stehen bleiben können.
Und schon war ich in einer italienischen  Reisegruppe ( nächstes mal ziehe ich auch einen Minirock an, wenn ich frage ).

Nach etwas Sightseeing ging es abends auf die Fähre.

Wenn ich öfter mit sowas fahre, wird Schnecke vielleicht noch ein Garagenwagen.

Und da wieder 6 Meter eine magische Kostengrenze war, durfte mein Fahrrad wieder duschen.

Der Typ ganz oben auf dem Boot konnte nicht nur ganz gut einparken,

er kannter auch den den Weg, was mein Navi überflüssig machte.

So holte ich gegen Mitternacht Schnecke aus der Garage und suchte einen Schlafplatz.

Davon berichte ich später,

also, schaut vorbei

 

 

Euer Ralph

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